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Ulrich Völker

...erblickte 1946 als Sohn eines jungen Verwaltungsangestellten und einer noch jüngeren Koloratur-Sopranistin das Licht Oberbayerns, und damit der Welt.

Der Esstisch seines Elternhauses dieser Tage, war stets reichhaltig gedeckt. Mit Liebe, Strebsamkeit und Kreativität. Entrecôte und Dessertwein dagegen, waren in der kargen Nachkriegslandschaft Legenden aus einer anderen Welt.
Schon früh war dem gewindelten Bonvinanten daher klar, dass Fleiß vor Genuss kommt. Infolgedessen verzichtete er in Schule und Studium weitestgehend auf größere Eskapaden, um eine ertragreiche Laufbahn in der Pharmaindustrie auf den Weg zu bringen.
Die trockene Chemie und eine anhaltende Faszination für organische Rundungen trieben meinen heranwachsenden Onkel jedoch schnell in die warme Umarmung seiner bezaubernden Lissy. Und in die der bildenden Künste. Es folgten Jahre in der Töpferkunst, welche jedoch nur eine Station auf dem Weg vor die Leinwand darstellten, welche mein Onkel mit wechselnden Stilen, subtilen Botschaften und lasierend aufgetragener Ölfarbe, stets pointiert und wirklich einzigartig verewigt.


Für die Organisation und Pflege der virtuellen Galerie zeigt sich der gutaussehende und charmante Neffe des Künstlers verantwortlich, während dieser Text von künstlicher Intelligenz erstellt wurde und Flüchtigkeitsfehler enthalten kann.

 

Viel Spaß nun mit der Völkerkunst, welche im Folgenden von meinem Onkel selbst nochmal erleutert wird.

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